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Interview: SPIRIT DESCENT

Unfassbar! Andreas Libera doomt sich nicht nur mit seinem ersten SPIRIT DESCENT-Longplayer in einen Rausch, er schafft es auch spielend, diesen Rausch in einem Interview weiterzuführen. Absolut lesenswert.

Im Vorfeld hast Du Dich ja bereits für unser "treffsicheres" Review bedankt. Vielen Dank!
In eigenen Worten - womit haben wir denn ins Schwarze getroffen?
Und - was ist das Absurdeste, was Du bis dato zu "Doominion" lesen durftest?
"Leidenschaft und Ergebenheit" ... besser hätte ich es nicht ausdrücken können ... und RunDOOMschlag ist ein wirklich herrliches Wortspiel, hehe. Abgesehen von der Erwähnung einer Band, die in traditionellen Doom-Kreisen eher für Kontroversen sorgt (bis zur zweiten Scheibe war jene Kapelle auch wirklich gut ... danach regierte nur noch gotische Langeweile, meiner Meinung nach) hat alles gepasst ... Danke!
Generell bin ich immer positiv angetan, wenn sich jemand derart auf eine Scheibe einlassen kann, die ja (und in diesem Punkt bin ich absolut ehrlich und realistisch) nur für eine bestimmte Subkultur interessant ist ... Doom ist Underground und mehr als nur Musik, eher eine Lebenseinstellung, den Begriff "Religion" gebrauche ich diesbezüglich nicht so gerne, da selbiger doch schon etwas negativ behaftet ist.
Absurdes habe ich so direkt bisher nicht lesen dürfen, außer vielleicht, dass unserem Drummer Guido beim Einspielen der Scheibe so langweilig war, dass er in jeden Song zahlreiche Breaks einbauen musste, womit er aktiv zur Songzerstörung beigetragen habe. Der Typ, der das geschrieben hat, kommt eher aus der Emo-Ecke, aus selbiger erwarte ich sowieso nichts Konstruktives. Inzwischen kann ich aber ganz gut über diesen Schwachsinn lachen.

Schaut man sich die beiden zentralen Vorgängerbands an (Cold Embrace und Deceptive Silence), kann einem unwillkürlich (und ganz wertfrei) die Frage nach dem Sinn einer neuen Doom-Band aus ehemaligen Mitgliedern der Genannten in den Kopf schießen. Mit welcher Absicht entstand also Spirit Descent?
Ja ... die Frage könnte man sich durchaus stellen. Nun ist es jedoch so, dass Deceptive Silence bereits als Bandleichnam in das Stadium fortgeschrittener Verwesung übergegangen war, als die ersten Töne des ersten Spirit Descent-Songs geschrieben wurden. Sprich, Jan war frei und da seine professionelle und vor allem ruhige, und nicht den Hauch einer egozentrischen Neigung aufweisende, Art ihn geradezu für den Gesangsposten in "meiner neuen Band" prädestinierten, habe ich ihn einfach angerufen und gefragt. Wie gesagt, ich kannte seine Stimme, da ich im Studio mit Deceptive Silence als "Aufnahmeleiter" gearbeitet hatte und diese Stimme war es, die ich schon die ganze Zeit im Kopf hatte, als jene Stücke entstanden, die es dann auf "Doominion" schafften. Abgesehen von "The Path Of Doom" (teilweise) und "A New Dawn", welche ich selber singen musste (letzterer dadurch, dass dieser Song voller persönlicher Emotionen und dem wichtigsten Menschen in meinem Leben gewidmet ist).
Meine Situation in Bezug auf Cold Embrace war eine andere. Ich muss dazu erstmal erwähnen, dass ich 2008 eine Art Schlaganfall hatte, meine komplette rechte Seite war lahmgelegt, ich wurde mit dem übelsten schulmedizinischen Rotz (aka Cortison) vollgepumpt, was meine Psyche noch zusätzlich strapazierte. Während alle Ärzte komplett versagten und bis heute nicht herausgefunden haben, was wirklich los war, hatte ich nur einen Gedanken: Ich will wieder spielen können! Im gewissen Sinne war es mein eiserner Wille, der mich relativ schnell wieder geheilt hat. Früher war ich eher völlig Schicksalsergeben, dem Doom zu 100% verfallen sozusagen und hätte es mir selber nie zugetraut, so schnell aus solch einer Lage wieder herauszukommen, aber ich wollte es und aus dieser Motivation heraus entstand Spirit Descent. Gerade in dieser schwierigen Zeit wurde ich quasi gebeten, Cold Embrace zu verlassen, das hatte auch andere private Gründe, war nicht schön, ist aber passiert. Ich muss dazu sagen, dass zwischen den ehemaligen Cold Embrace-Hauptsongwritern mittlerweile wieder absolute Harmonie herrscht, wir unterstützen uns gegenseitig, wo wir nur können.
Zudem habe ich in der Vergangenheit schon allzu oft als "Musikerhure" in zig Bands gespielt, nur um nicht das Gefühl zu haben, in einer Schaffenspause von Cold Embrace durchdrehen zu müssen, weil ich keine Musik machen konnte. Ich habe jede Chance ergriffen, die ich bekam, hatte sogar mal ein Gastspiel bei Holy Moses (!), was mir aber immerhin eine schöne Tourerfahrung eingebracht hat.
Solche Stilblüten konnte ich aber nicht mehr mit meinem Gewissen und meiner Loyalität gegenüber den Werten, an die ich glaube und für die ich stehe, vereinbaren. Was sollte ich also anderes machen wollen, als traditionellen epischen Doom?
Ich habe für Spirit Descent alle anderen musikalischen Aktivitäten, die ich noch am Laufen hatte, aufgegeben ... unter 100% Einsatz geht nichts mehr, nur so kann ich mir selbst in die Augen schauen und sagen: Dein Weg ist der Richtige ... Follow The Path Of Doom!
Spirit Descent ist also von "innen heraus" entstanden, deshalb auch der Name ... und selbst, wenn wir von der kompletten Kritikerwelt in der Luft zerfetzt werden und keiner unsere Scheiben kauft, ich mache weiter, weil ich daran glaube, und weil meine Musik der Motor meiner Seele ist ... klingt vielleicht etwas dramatisch, ist aber so.

Wie kommt man eigentlich an einen Wave-Drummer (Guido Preussner), der auch noch Bock auf Doom hat? Und in wie weit hat er zum wundervollen Gesamtergebnis beigetragen?
Guido ist eigentlich ... nein nicht nur eigentlich, sondern ganz bestimmt kein reinrassiger "Wave"-Drummer, er ist derjenige von uns, der das breiteste Spektrum an musikalischen Fähigkeiten vorzuweisen hat. Seine Drummerkarriere begann in einer Band namens Days Of Future Past, welche einen recht eigenwilligen Stil hatte, neben thrashigen Elementen auch immer wieder progressive, technisch recht anspruchsvolle Parts. Zu The Name ist er gekommen, weil er mit dem ehemaligen Sänger jener Band, welchen es von London nach Neustadt in Holstein verschlagen hatte, in einer Combo spielt (bzw. gespielt hat, dazu später mehr). Er hat ein absolut metallisches Herz, und die Macht der Langsamkeit war ihm niemals unbekannt und da er mit seiner Band (Freakadella) ein paar Mal im Lübecker Rosenquarz-Studio zu Gast war, hatte ich Zeit, ihn genau zu beobachten, und was soll ich sagen? Er ist genau der richtige Mann für Spirit Descent, technisch versiert, aber auch mit einem Wahnsinns-Groove gesegnet, ich musste ihn nur fragen, ob er "Doominion" einspielen wollte, nach ein paar Tagen hat er angerufen und meinte nur "Jau ... geiles Zeug, mach ich!". Er sagt, es war für ihn schon eine Herausforderung, da ich ihm freie Hand gelassen habe und nicht wie ein Diktator immer wieder die Einhaltung fester Strukturen gefordert habe. Das wäre ja auch kompletter Blödsinn.
Nach den Aufnahmen war auch klar, dass er als festes Bandmitglied dabei bleibt, ich habe ihn nicht gezwungen oder ihn wie das Tier bei der Muppet Show in Ketten gelegt, es war seine Entscheidung und das habe ich als große Ehre empfunden. Inzwischen haben sich seine musikalischen Aktivitäten in anderen Bands erledigt, aus persönlichen Gründen hat er selbige ad acta gelegt, seine Band heißt Spirit Descent, er steht, auch wenn er eher ein musikalischer Freigeist mit zahlreichen Einflüssen ist, mit 100% Einsatz hinter uns (bzw. sitzt ... hehe ...).
Die Art und Weise, wie er "Doominion" eingetrommelt hat, sein Drumstil, hat der Scheibe sehr gut getan, er hat sehr musikalisch agiert, nicht nur auf die Gitarren- und Bassarbeit geachtet, sondern auch immer wieder Jans Gesang betont. Wir werden in Zukunft als Band noch weiter zusammenwachsen und unsere Arbeitsweise wird sich komplett ändern. Guido wird definitiv seinen Beitrag leisten, da bin ich mir sicher!
Ergänzend möchte ich noch sagen, dass Guido jegliche Art elektronischer Hilfen wie Drumtrigger (gruselig!) ebenso leidenschaftlich verachtet, wie alle anderen Spirit Descent-Mitglieder!

Jener Guido Preussner hat Dich auf seiner MySpace-Seite als einen ausgezeichneten Songwriter bezeichnet. Kann man Doom Metal überhaupt nach Strukturen komponieren oder benötigt man gerade für diese seelenvolle Musik eine Art Mindestmaß an Freigeistigkeit?
Fast ein wenig beschämt habe ich seine Äußerungen zur Kenntnis genommen und ihm auch schon direkt gesagt: "Guido, Du übertreibst"!
Nein, undynamische, statische Strukturen gehen gar nicht ... es kann auch nicht jeder einen Doom-Song "einfach so" komponieren, das ist wohl etwas, was genetisch verankert zu sein scheint, doch bevor ich hier die PC-Fraktion schreien höre und es "politisch" wird, im Zeitalter der BILDlichen Dominanz ist diesbezüglich ja leider alles möglich. Lass es mich anders ausdrücken: Das Songwriting eines Musikers wird bestimmt durch Erfahrungen von Geburt an. Wer ein glattes, schönes, behütetes Leben geführt hat, wird wohl kaum in der Lage sein, einen ernsthaften Doom-Song auf die Reihe zu kriegen. Glücklicherweise wollen diese Menschen das auch nicht, da Selbige langsame Musik als Qual empfinden und sogar panische Angst vor der Seelenöffnung, die durch solche Stimmungen hervorgerufen wird, haben.
Das ist gut so. Ich denke, niemand braucht Doom, der von Dieter B. am Reisbrett zusammengeklebt wird. Ein offenbar etwas zu sehr in klassischen Strukturen denkender Rezensent, seines Zeichens Musikwissenschaftsstudent, hat uns in einem Review übertriebene "Heldenverehrung" vorgeworfen, wahrscheinlich genau aus den genannten Gründen, da er als junger, unerfahrener, analytischer und relativ emotionsloser Mensch nicht in der Lage war, die Stimmung der Musik richtig zu erfassen. Er war wahrscheinlich der Meinung, mein Horizont wäre mit dem seinen zu vergleichen und war deswegen wohl der Ansicht, ich hätte sämtliche Candlemass- und Solitude Aeturnus-Alben analysiert und entsprechende Parts im Copy-/Paste-Verfahren in meine eigene Ideensammlung integriert ... lächerlich! Natürlich gibt es Einflüsse, welche sich im Laufe der Jahre fest ins Bewusstsein eingefressen haben, Bands und deren Scheiben, die mir in schmerzhaften Momenten Kraft gegeben haben und mich dazu bewogen haben, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Aber wenn es darum geht, Songs zu schreiben, setze ich mich doch nicht vorher hin, wie eben ein Musikwissenschaftler und höre mir die komplette Doom-Geschichte an, um dort alles zu stehlen, was für meine Doom-Suppe brauchbar sein könnte! Im Gegenteil, ich vermeide es, andere Doom-Bands zu hören und habe in einer solchen Phase kein offenes Ohr für die neuen Werke von Genrekollegen (sie mögen mir verzeihen!), da ich sehr sensibel auf solche direkte Beeinflussung reagiere, aber nicht, indem ich dann einfach alles stehle, was ich höre, sondern weil die komplette Kreativität dann einfach flöten geht ... apropos "Flöten" ... ein schönes klassisches Konzert, stimmungsvolle Filmmusik, atmosphärische Klänge, das ist die Musik, die ich in einem solchen Prozess an mein Ohr und in meine Seele lasse ... oder einfach nur die unmittelbaren Eindrücke, ein Blick oder Wort der Liebsten, Geräusche und Atmos, "den Klang der Straße", sozusagen, die Natur ist ebenfalls eine sehr reichhaltige Quelle der Inspiration. Analytisch werde ich erst beim Sound und beim Equipment, mit dem ich den gewünschten Klang erreichen möchte, da habe ich dann allerdings ganz klare Vorstellungen.
Im Übrigen bin ich nicht der Einzige in der Band, dem es so geht ... Jan geht mit einem ähnlichen Gefühl an die Songs ran, er lässt nur selbige auf sich wirken, bezieht seine lyrische Inspiration aus seinem Inneren, natürlich auch aus guten Büchern und Filmen.

Du selbst bezeichnest Dich selbst "scherzweise" (?) als erzkonservativen Doomjünger. Bekehre uns zum Abschluss bitte mit einer kurzen Lobeshymne auf die Langsamkeit unter Verwendung mindestens zweier Doomgötter des Ursprungs und zweier Hoffnungsträger der letzten Jahre. Vielen Dank!
In jeder scherzhaften Bemerkung steck ja bekanntlich immer ein Körnchen Wahrheit.
Ja, im gewissen Sinne bin ich sehr konservativ, diese Einstellung geht Hand in Hand mit der generellen Entwicklung der Musikkultur des neuen Jahrtausends und dem leider immer noch anhaltenden Trend zur Verdummung und Oberflächlichkeit. Ich habe niemals behauptet, dass alles andere außer Doom schlecht ist, insgesamt gesehen gibt es nur gute oder schlechte ... nein, das wäre wertend, lass mich sagen, wahrhaftige oder verlogene Musik. Doom ist wahrhaftig, vielleicht die seelenvollste, tiefgehendste Musik überhaupt und die Verachtung gewisser aufdoktrinierter Innovationen, die Ablehnung moderner Entwicklungen ist ein Teil der Philosophie, mit der sich die Szene identifiziert. Ein gewisses Maß an Intoleranz ist wirklich nicht falsch, denn wenn man lieber schweigt und alles akzeptiert, was versucht, die spirituelle Reinheit der Musik zu unterwandern, nur um besonders "hip" und ach so innovativ zu sein, zerstört man den ursprünglichen Charakter dessen, was man versucht zu verkörpern. Bestes Beispiel ist die Metal-Szene im Allgemeinen: Vor 20 Jahren wurde auch nur bei der geringsten Abweichung Zeter und Mordio gebrüllt ... und ehrlich gesagt, das war gut so! Denn inzwischen muss man die prophetische Gabe derjenigen, die warnten, einfach anerkennen. Ein Zitat lautet: "Ignorance Is Strength, Metal Needs Closed Minds!". Angesichts von Horden schlecht frisierter, rappeldürrer, substanzloser Emo-Kiddies, die mit ihrem weinerlichen, nur auf kommerziellen Erfolg ausgelegten, glattgebügelten Musikmüll versuchen, die Szene nicht nur zu unterwandern, sondern zu dominieren, muss man dem Urheber dieses Satzes einfach einen Tempel bauen! Jedes Mal, wenn ich im WWW Nachforschungen betreibe, könnte ich einen zehn Liter Eimer mühelos mit Erbrochenem füllen, angesichts der ganzen visuell-akustisch-multimedialen Brechreizerreger, welche sich dort in Scharen tummeln. Getriggerte Drums sind nur die Spitze des Eisberges, mit mittelprächtig programmierter Software dilettantisch entstellter Gesang ist ja inzwischen auch der letzte Schrei. Damals musste man was können, um Erfolg zu haben, ich meine, wenn Kunst nicht von "Können" sondern von "Wollen" kommen würde, hieße sie "Wunst".
Nein, genau deshalb verschließe ich mich vor den Errungenschaften der modernen Musikkultur und kaufe auch kaum noch neue Alben außerhalb der Doom-Szene, die glücklicherweise von den Auswüchsen dieser Entwicklung verschont geblieben ist!
Doomgötter ... da war es wieder ... das Thema "Heldenverehrung". An dieser Stelle möchte ich nur Menschen erwähnen, denen ich auch persönlich begegnet bin oder mit denen ich auch zusammengearbeitet habe, weil ich so nämlich auch den Menschen hinter der Fassade des Musikers in meine Betrachtungen mit einbeziehen kann.
Da wäre zum einen Wino, von vielen vergöttert und verehrt und das auch zu Recht. Ich hatte dieses Jahr die Ehre, in Hamburg den Saint Vitus-Gig auf Video mitschneiden zu dürfen und mich deshalb auch mit ihm unterhalten zu können. Der Mann hat wirklich gelebt, man sieht es in seinen Augen, er ist wirklich eine beeindruckende Persönlichkeit und hat eine Menge zu erzählen, dem Rummel um seine Person scheint er sehr gelassen entgegenzustehen, denn er ist keinesfalls abgehoben!
Eine weitere Respektsperson ist ohne Zweifel Rich Walker (Solstice), der seine erzkonservative Haltung dermaßen konsequent vertritt, dass er sich schon einige Feinde gemacht hat. Aber, viel Feind, viel Ehr', so heißt es ja im Allgemeinen. Rich sagt seine Meinung und steht auch dazu, schweigt nicht, sondern poltert los, wenn ihm was nicht passt.
An dieser Stelle würde ich auch gerne meinen alten Cold Embrace-Kumpanen Michael Hahn erwähnen, der trotz zahlreicher Rückschläge niemals aufgegeben hat und konsequent weiterkämpft, obwohl sich viele alte Weggefährten abgewandt haben, um im Fahrwasser allgemeiner Trends zu schwimmen, dafür geniesst er meinen absoluten Respekt!
Ich habe in anderen Interviews schon häufiger meine Szene-spezifischen Einflüsse erwähnt und denke, dass jeder, der dieses Interview liest, genau weiß, was der Herr Libera meint ... um das mal so zu formulieren, Deine Fragen sind schön offen gestaltet und ermöglichen eine komplett andere Herangehensweise, vielen Dank dafür!
Hoffnungsträger gibt es sicherlich einige, wenn ich eine Band und deren Musik mag, sage ich es aber lieber persönlich. Im Ernst, jede Band, die sich nicht verkauft und an sich glaubt, ohne den aktuellen Trends hinterherzurennen, ist ein potentieller Hoffnungsträger, und das möchte ich jetzt nicht auf die Doom-Szene begrenzen.

Ich danke Dir für die Möglichkeit, mich äußern zu können, Deine Fragen haben wirklich sehr viel Spielraum gelassen!
Follow The Path Of Doom ... And Never Surredner!
Andreas


Das Interview führte Siegfried Wehkamp (per Mail).