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Festival: ROCK HARD - 09.-11.05.2008

Location: Amphitheater, Gelsenkirchen


Heavy Metal-Fans verehren doch eigentlich die Götter des Donners oder des Krieges, aber für das Pfingstwochenende müssen wohl über 7.000 zum Rock Hard Festival gereiste MetallerInnen mindestens seit letztem Jahr dem Gott der Sonne gehuldigt haben. Wolken? Fehlanzeige! Es war heiß! Es war laut! Es war einfach nur geil - wie jedes Jahr.

Freitag, 09. Mai 2008

Und genau wegen dieser Hitze überlegt man des Öfteren, welche Wege man geht und welche nicht. Ergo fängt das Rock Hard Festival zwar mit THE CLAYMORE, aber ohne mega-metal.de an.
Bei den Hamburger Burschen von STORMWARRIOR möchte ich dann aber doch mal ein paar Augen riskieren, ist ihr Old-Helloween-Metal doch genau das Richtige zum "Einstieg". Den habe ich mir aber etwas energischer vorgestellt. Die Songs werden schick runtergezockt, aber ein wenig mehr Begeisterung hätte ich von den Jungs um Frontmann Thunder Axe schon erwartet.
Von LAKE OF TEARS kannte ich bis zum heutigen Tage eigentlich so gut wie gar nichts. Von daher auch meine Einstellung "die muss ich mir nicht unbedingt ansehen". Umso überraschter war ich dann, als ich auf der Shopping-Meile des Festivalgeländes nebenbei die ersten Klänge der Schweden vernahm und mich daraufhin dann doch noch schleunigst vor die Bühne begeben habe. Auch wenn das Wetter und die Musik kein Stück zusammenpassten, aber der düstere Mix aus Gothic-Metal, Doom und Psychedelic Rock gefällt mir ausgesprochen gut. Für mich auf jeden Fall die erste Überraschung des Festivals.

DIE APOKALYPTISCHEN REITER in einem Amphitheater - allein die Papierform sorgt schon für überschäumende Vorfreude, die natürlich vollends erfüllt wird. Die Reiter sind auch mit der neuen Gitarristin Lady Cat-Man eine Macht sondergleichen. Hart, aber herzlich eben. Harte Musik und Spaß dabei. So muss es sein! Mit zwei Seemannsbräuten aus dem Publikum bei "Der Seemann" und der Schlauchbootfahrt bei "Reitermania", die beim Rock Hard Publikum sogar Treppe rauf und runter funktioniert. Spitze! Für die Reiter war es ein 75-minütiger Sieg auf ganzer Linie. Aber wer hat das denn allen Ernstes bezweifelt?!
Okay, wir haben verstanden. Celtic Frost und Rock Hard Festival wird nie was. Nach der totalen Auflösung und kurzfristigen Absage der Frosties betritt mit TESTAMENT die erste Bay Area Thrash-Legende an diesem Wochenende die Bühne. Der Sound erscheint zwar anfangs gewöhnungsbedürftig, doch was soll man machen, wenn Solo-Flitzefinger Alex Skolnick nicht mitkommen konnte und Ur-Gitarrist Eric Peterson alles kitten muss. Aber das macht die Herren umso sympathischer. So verhauen sie sich doch glatt beim extra ausgegrabenen "C.O.T.L.O.D." und starten den Song auf Nachfrage halt zum zweiten Mal. Der imposante Chuck Billy ist nach wie vor der Blickfang, lässt sich bei "Alone In The Dark" gerne beim Singen helfen und dirigiert die Band und das ausflippende Publikum durch einen 15-Song-Thrash-Traum. Alles war dabei. Alles wird frenetisch abgefeiert. Ich schätze, das wäre bei Celtic Frost nicht so gewesen. Aus einer Not heraus, der erste Hammer des Festivals - Testament!

Setlist - Testament
Over The Wall
Into The Pit
Raging Waters
New Order
Practice What You Preach
The Preacher
Henchmen Ride
Reign Of Terror
Souls Of Black
C.O.T.L.O.D.
Alone In The Dark
D.N.R.
3 Days In Darkness
Low
Dog Faced Gods
Disciples Of The Watch

Samstag, 10. Mai 2008

Die einzige Metalcore-Band auf dem Billing - THE SORROW - "dürfen" dann am zweiten Festivaltag gleich als erstes auf die Bühne und zeigen sich bei der Wahl ihrer Shirts (Katatonia und Emperor) gleich stilsicher. Aber auch musikalisch gibt's zu so früher Stunde gleich ordentlich was auf den Latz geknallt. Da wird geklotzt und nicht gekleckert. Die ersten Circlepits stehen (natürlich) auf dem Programm und dazu Songs wie "Knights Of Doom" oder "Saviour, Welcome Home". Danke, jetzt bin ich wach!
Danach geht's dann gleich weiter mit den finnischen Pagan-/Viking-Helden von MOONSORROW, die zwar mit ihrer Kunstblut-Optik wie so oft haarscharf an der Geschmacksgrenze liegen, aber musikalisch wieder einen einwandfreien Auftritt abliefern. Unglaublich, dass die epischen Monumentalwerke der Band auch live so gut funktionieren. Das überwiegend jüngere Publikum kommt jedenfalls vollends auf seine Kosten und vor allem Gitarrist Mitja Harvilahti erweist sich einmal mehr als Wirbelwind und Blickfang auf der Bühne.

Warum ich bei HELSTAR erst in der zweiten Hälfte des Sets ankomme, verweigert mir mein Erinnerungsvermögen immer noch. Ihr Auftritt auf dem zehnten Keep It True war ja schon geil und genau da machen Ausnahmesänger James Rivera und seine "Remnants Of War"-Sidekicks weiter. Vom neuen "Tormentor" bekomme ich gerade noch was mit, um danach von meinem heimlichen Favoriten "Harker's Tale" erstmal ordentlich die Nackenmuskeln massiert zu bekommen. Hach, solch unverfälschter und technisch perfekter US-Metal geht doch runter wie die erste Hopfenkaltschale. Und ein neues Album ist auch in Arbeit. Da freu ich mich doch gleich auf ein Wiedersehen mit Helstar. Das Feedback vor der Bühne lässt auf eine frappierend ähnlich Denkensweise schließen.
Bei den Norwegern von ENSLAVED ist dann Umdenken angesagt. Alles was mal als Otto Normal Blackmetaller/Wikinger so kennt, wird in meinen Augen bei Enslaved ad adsurdum geführt. Und das mit einer Eigenständigkeit und Selbstverständlichkeit, die in mir gehörigen Respekt aufkeimen lässt. Ich muss mich dringend mit dieser Band beschäftigen, die es bei knallender Sonne geschafft hat, Kälte musikalisch spürbar zu machen.

Nix für ungut Headbanger. Aber bei den Mitbegründern des Speed Metal EXCITER klingt fast jeder Song wie der andere. Und das ist seit gut 30 Jahren auch gut so. Kräftiges Headbanger-Futter, angethrasht und fast schon mit Punk-Attitüde gezockt (was wohl am konsequenten One-Guitar-Sound liegt). Mit Kenny Winter hat man seit dem kürzlich erschienen neuen Album "Thrash Speed Burn" auch noch einen neuen Sänger parat, der richtig gut zur Band passt und der bei seinem ersten Europa-Auftritt auch gleich einen guten Draht zu den Fans findet.
Nach Moonsorrow zum Mittag geht es mit AMORPHIS finnisch weiter und ich lehne mich jetzt keineswegs zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage, dass dieser Auftritt heute zweifelsohne einer der Höhepunkte des diesjährigen Festivals ist. Mit wem ich im Nachhinein auch darüber gesprochen habe - wir waren uns alle einig: Die Finnen haben einen absolut erstklassigen Auftritt hingelegt.
Ausnahme-Sänger und Blickfang Tomi Joutsen (mit Dreadlocks bis zum Knie) hat die Band mit den letzten beiden Alben wieder auf den richtigen Kurs geführt, hat darüber hinaus eine wirklich fantastische Stimme ("Alone"), beherrscht im Gegenzug aber auch die tiefen Growls ("Black Winter Day") perfekt. Perfekte Songauswahl, jede Menge Spielfreude und tolle Stimmung im Publikum. Danke für diesen Auftritt!

Amorphis

Der interne Kalauer des Abends: "Jetzt noch schnell einen trinken, dann is aber EXODUS!" Jau, Bay Area - die Zweite! Zu diskutieren, ob sie im Vergleich zu Testament am Vortag nun besser oder schlechter sind, wäre Haarspalterei. Eine ausgewogene Setlist mit dem Opener "Bonded By Blood" und Leckereien wie "Funeral Hymn", "War Is My Shepherd" oder dem Uralt-Demotrack "Impaler" schmecken jedem Thrash-Fan und entsprechend voll ist das Gelsenkirchener Rund. Die Masse wird immer wieder von Frontterrier Rob Dukes angestachelt, der sich sinnigerweise selbst als "Fuck You!" vorstellt. Ja, genehmigt. Ansonsten wird auf der Bühne gerifft, gebangt und gethrasht, dass es die wahre Freude ist. Da vergisst man gerne mal die Zeit, als nach "The Toxic Waltz" eindeutige Zeichen zum Beenden des Sets Richtung Band gehen. Die möchten aber noch "Strike Of The Beast" bringen. Tun dies auch, während schon mal abgebaut wird und hören dann doch auf. Wie sich schnell rausstellt, war es einfach ein Missverständnis und niemand ist sauer.
Der krönende Abschluss des zweiten Tages sind ohne Frage die Pandas von IMMORTAL. Das darf man so schreiben, da sich sogar Meister Abbath höchstpersönlich über die hoch gereckten Stoffpandas in den ersten Reihen lustig macht. Im Herzen ist er einfach ein beinharter Rock'n'Roller, der auf der Bühne die perfekte Symbiose aus Cronos, Gene Simmons und Lemmy gibt. Ja, Abbath hat Spaß und das Amphitheater ebenso, wenn es mit Pyros und Feuer unterlegte Schwarzheimer-Granaten wie "Tyrants", "At The Heart Of Winter" oder "Damned In Black" kredenzt bekommt. Ja ja, Immortal sind schon was ganz Besonderes. Gute Nacht!

Sonntag, 11. Mai 2008

Letzter Tag. Die schon morgens sengende Sonne zehrt doch ganz schön an den Kräften. Aber diesen hochkarätig besetzten Tag darf man sich nicht entgehen lassen.
Da hilft es auch nichts, dass der Opening-Act ENEMY OF THE SUN heißt. Von oben brennt die Sonne und auf der Bühne brennt die Luft. Die legitimen Grip Inc.-Nachfolger um Leitwolf Waldemar Sorychta geben 40 Minuten Vollgas mit dem Besten, was ihr Debüt "Shadows" zu bieten hat. Dazu gibt es noch alte Songs ("Hostage To Heaven" und "Ostracized"), die allesamt nicht nur unheimlich präzise dargeboten, sondern auch von Sänger Jules Näveri stark intoniert werden. Er ist der Aktivposten auf den Brettern und wirkt noch sympathischer, da er der wohl der einzige Fronter in der Rock Hard Festival History ist, der dem Publikum nicht mit Bier sondern mit einer Tasse Kaffee (!) zuprostet. Wohl bekommt's.

Enemy Of The Sun

Ich hatte Angst um die Proggies von SIEGES EVEN, nachdem Spocks Beard letztes Jahr nun nicht gerade die größten Animateure waren. Aber zumindest kann man sagen, dass die deutsche Prog-Institution mehr Zuspruch als die Bärte bekamen und am Schluss sogar Zugabe-Rufe zu vernehmen sind. Der Sound ist zwar anspruchsvoll, wird aber sympathisch und fast schon lässig dargeboten. Großer Gewinner ist hier aber auch wieder der Frontmann. Der Holländer Arno Menses ist eigentlich von Haus aus Drummer, singt aber spitze und bewegt seinen Körper mitunter roboter-artig und breakgenau zur Musik. Hier bekommt der Spruch "Musik im Blut" eine neue Definition. Für mich eine gelungene Überraschung!
Danach wird es mächtig ... ähm ... ich meine MÄCHTIG! Dass ASPHYX wieder zusammen mit Martin van Drunen auf der Bühne stehen, geht jedem Todesbleifanatiker runter wie Öl. Hier wird Old School Death Metal in Reinkultur geboten. Nicht böse und arrogant, sondern mit Überzeugung und trotzdem menschlich. Martin sammelt Punkte mit fließend deutschen Ansagen und zollt dem Nicht-Headliner von Freitag seinen Tribut in dem noch ein Celtic Frost-Song in die Runde gepfeffert wird. Der Übersong "The Rack" lässt am Schluss dann niemanden mehr kalt. Hammerauftritt - ich brauche dringend eine Pause.

Und wo sich Kollege Sigi nun seine wohlverdiente Pause gönnt, freue ich mich auf den Auftritt von JORN, einem der vermutlich besten Hardrock-Sänger der letzten Jahre. Leider wird im Laufe der ersten paar Songs eines schnell klar: Auch wenn Jorn's Stimme einzigartig und kaum erreicht ist und sein heutiger Auftritt mit einer wirklich guten Band einen enormen Seltenheitsfaktor besitzt, aber leider wirken die meisten Songs live fast schon erschreckend belanglos - und vom Titel der "Rampensau" ist der kühle Norweger auch noch meilenweit entfernt. Trotz einiger guter Songs wie "The Duke" oder "Are You Ready To Rock" ist die Stimmung im Publikum eher verhalten. Schade. Das war zwar ein wirklich grundsolider Auftritt, aber ich bin zum ersten Mal auf diesem Festival ein bisschen enttäuscht.
Zum Glück bleibt für Tränen aber keine Zeit, denn mit NAPALM DEATH geht's gleich danach amtlich weiter. In Sachen Grindcore/Extrem Hardcore ist die Band sicherlich die reinste Offenbarung, für den eher zufälligen Beobachter dürfte der Auftritt mit den wie immer äußerst amüsant wirkenden "Zuckungen" von Shouter Barney Greenway jedoch eher grenzwertig sein. In den gut 45 Minuten knallt die Band mehr Songs raus, als die Headliner in der doppelten Spielzeit! Die Circlepits schießen wie Pilze aus dem Boden und beim Dead Kenneds-Cover "Nazi Punks Fuck Off!" steht das Amphi-Theater Kopf! Brutal, extrem unterhaltend, aber auch kurzweilig.

Ist das nicht verblüffend? Vor zwei Jahren standen VOLBEAT als zweite Band des Tages auf genau den gleichen Brettern vor einer relativ überschaubaren Menge und nun sind sie Band Numero Zwei vor dem Headliner und werden vom gesamten Amphitheater als solcher abgefeiert. Gelsenkirchen im Ausnahmezustand. Ein Geschenk an eine Band, die sich diesen Status zu Recht erarbeitet hat und sich postwendend mit zwei neuen Songs bedankt. Die Aussicht auf das neue Album lässt jetzt schon die Herzen höher schlagen. Drumherum jagt ein Party-Kracher den Nächsten. Und mittendrin ein bestens aufgelegter Michael Poulsen, der immer wieder "We Love The Sun" propagiert und sich mit einem schön gekrächzten "Fuck The Sun" auch gerne über Black Metaller lustig macht. Das nimmt ihm aber keiner übel. Auch nicht, wenn er in einer Pause mal eben Metallicas "I Disappear" anspielt. Diese Band genießt fast schon Narrenfreiheit. Dann sehen wir uns in zwei Jahren wohl auf der Headliner-Position wieder, oder wie?!
Nach dieser amtlichen Party können PARADISE LOST objektiv gesehen nur verlieren. Mir blutet das Herz, zu sehen, dass nicht mal ansatzweise so viele Leute wie bei Volbeat vor der Bühne sind und die Band mit permanentem Sonnen-Dauerbeschuss zu kämpfen hat. Die großen Stimmungsmacher waren sie ja noch nie - das würde auch nicht passen - aber unter besseren Voraussetzungen können sie auch mehr. An der Setlist kann es kaum gelegen haben. Von "The Enemy" über "Gothic" und "As I Die" zurück zu "Enchantment" und "Say Just Words" - so und nicht anders hat richtiger Gothic Metal zu klingen. Von den Urvätern selbst. Bitte bald schnell wieder in die Clubs. Dann klappt es auch mit der Atmosphäre.

Nachdem ich mir die Vorentscheide auf der Biergartenbühne nicht angetan habe, freue ich mich sogar etwas auf das Finale auf der großen Bühne wo neben einem KARAOKE-ALLSTAR-JAM auch die beiden Publikumsgewinner mit der Band ROKKEN ihr Bestes zeigen dürfen. Und das geht auch völlig in Ordnung. Tanja gibt uns den "Holy Diver" mit durchschimmerndem DIO-Pathos, während anschließend Dennis "Highway To Hell" kurzerhand auf "Rock Hard Festival" umtauft. In beiden Fällen eine wirklich gute Leistung. Spaß hatten sie, Spaß hatte das Publikum - es gibt weitaus Schlimmeres. Danach werden die Mikros an anwesende Musiker übergeben und Destruction's Schmier darf sich mit Jorn Lande bei "Breaking The Law" messen. Rock Hard Chef Götz Kühnemund ist erstaunt ("Mensch Schmier, du kannst ja richtig singen!"). Wer danach "Enter Sandman" singt (naja) ist mir immer noch unklar, aber der Finaltrack ist eh wichtiger. Gemäß Götz und Rokken ist es nämlich immer schwer, jemanden für diesen Song zu finden. Ergo betreten James Rivera von Helstar und Kenny Winter von Exciter die Bühne und liefern mit "Painkiller" eine Meisterleistung ab. Hammer! Somit ist die Stimmung für den Headliner bestens angeheizt.

Obwohl das kaum nötig gewesen wäre. ICED EARTH mit Rückkehrer Matthew Barlow am Mikro - welcher Metaller hatte sich das nicht gewünscht. Ein für alle mal - Tim Owens ist ein brillianter Sänger, aber wegen seines introvertierten Charakters einfach nicht der geborene Entertainer. Den Draht zum Publikum hat Barlow nunmal besser und ... mein Gott, ich hatte fast vergessen, welch ein grandioser Sänger er ist. Neben einer ziemlich old school-lastigen Setlist meistert er vermeintliche "Hürden" wie "Declaration Day" und "Ten Thousand Strong" mal eben im Vorbeigehen. Und spätestens bei "Dracula" oder "Melancholy" spürt man einfach die Magie und die Mystik, die klar macht, dass hier doch der einzig wahre Iced Earth Sänger auf der Bühne steht. Da die musikalische Darbietung wie eh und je Weltklasseniveau hat, darf man mit Fug und Recht behaupten, dass das Rock Hard für diesen Abend einen ihrer besten Headliner verpflichtet hat.

Setlist - Iced Earth
Dark Saga
Vengeance Is Mine
Burning Times
Declaration Day
Violate
Pure Evil
Watching Over Me
Ten Thousand Strong
Dracula
The Coming Curse
Travel In Stygian
A Question Of Heaven
Melancholy
My Own Saviour
Iced Earth

Nach drei Tagen knallender Sonne und jeder Menge schweißtreibendem Metal fällt mir auch nichts mehr ein, um dieses Festival zu beschreiben, als die einleitenden Worte: "Es war einfach nur geil - wie jedes Jahr!"

Rock Hard Festival - wir sehen uns 2009!


Berichterstattenderweise unterwegs waren:

Siegfried Wehkamp - bei:
Stormwarrior, Die Apokalyptischen Reiter, Testament, Helstar, Enslaved, Exciter, Exodus, Immortal, Enemy Of The Sun, Sieges Even, Asphyx, Volbeat, Paradise Lost, "Allstar-Jam", Iced Earth

Marco Zimmer (Fotos) - bei:
Lake Of Tears, The Sorrow, Moonsorrow, Amorphis, Jorn, Napalm Death