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Festival: KEEP IT TRUE XVIII - 24./25.04.2015

Location: Tauberfrankenhalle, Lauda-Königshofen


Das nächste Keep It True Festival im Jahr 2016 ist bereits ausverkauft. So schnell ging es noch nie. Über die Hintergründe könnte man seitenweise diskutieren (und die Diskussionen laufen noch!). Es nimmt schon Wacken-ähnliche Zustände an … KIT goes Mainstream?! Frevel!! De facto arbeitet die Festivalleitung derzeit fieberhaft an einer Lösung, wie man den ganzen eBay-Geldschaufel-Pappnasen das Wasser abgraben kann, ohne es sich mit den treuen Fans zu verscherzen - ein Drahtseilakt. Ohne jetzt zu bewerten, wer wann wie welche Karte zu welchem Preis erstanden hat, bleibt aber trotzdem die Tatsache, dass sich nächstes Jahr wieder genau die Fans einfinden werden, die das exquisite Billing zu schätzen und zu würdigen wissen. Genau wie in diesem Jahr.
Es ist schön, wieder in der Tauberfrankenhalle zu sein!

Freitag, 24. April

"… und ersehne das Keep It True Festival in einem Monat herbei!" Der Moment ist da. Erster Tag - erste Band - SACRAL RAGE. Und wie eben aus meinem CD-Review zitiert und erwartet, bringt das junge griechische Quartett die Kabinettstückchen ihres kürzlich erschienenen Debüts "Illusions In Infinite Void" nahezu perfekt auf die Bühne. Der Speed/Prog-Fan mit seinem daheim aufgebauten Watchtower/Toxik/Hades-Schrein bekommt vom Festival-Opener genau die richtige Mischung zum Aufwärmen, denn die Speed-Anteile halten immer schön die Bewegung oben, wenn sie durch die technischen Momente manchmal zu weichen droht. Die Kirsche auf dem leckeren Visitenkartenkuchen - das Hades-Cover "The Leaders" zusammen mit Alan Tecchio!

Sacral Rage

Die folgenden THE UNHOLY glänzen ebenso mit einer Coverversion. Wenn man in die Trickkiste greift, kommt das beim KIT immer gut an. Hier - "Fight For Your Life" von den Ruffians (… ich sage einfach mal dazu, dass der Song auf der berühmten "Ruffians"-EP ist, die vom viel zu früh gestorbenen/späteren Vicious Rumors-Sänger Carl Albert eingesungen wurde). Speziell mit dem Cover und einem starken neuen Song punkten die Portugiesen um Sängerin Sara Steel (keine perfekte Stimme, aber die richtige Attitüde) bei mir. Zusätzlich bleibt der Auftritt durch nur eine Gitarre schön roh. Die US Metal getränkten Songs müssen aber scheinbar noch beim Publikum richtig ankommen, aber Applaus gibt es immer.

Ich könnte schon wieder aus (m)einem CD-Review zitieren … aber dieses Mal überlasse ich COBRA-Sänger Harry "El Sucio" das Wort: "Do you know where Peru is? Peru is in front of you!" Und Rums, donnert die hungrige Truppe aus Lima durch die Highlights ihrer beiden Longplayer "Lethal Strike" und "To Hell". Spielfehler inbegriffen, denn obwohl das KIT den Abschluss ihrer drei Wochen umfassenden Euro-Tour markiert, sind sie schon aufgeregt. Dürfen sie auch sein - ich kann mir gut vorstellen, wie großartig dieses Festival für die Jungs sein muss. Und sie lassen sich nicht lumpen, geben Vollgas und - ihr ahnt es - kredenzen ebenfalls ein Cover. Bassist Augusto übernimmt das Mikro für "Mion's Hill" der japanischen Sabbat. Klasse! Cobra, kommen sie bitte bald wieder!

Cobra

Der Nachteil an meinen nunmehr acht Besuchen dieses Festivals ist, dass man immer mehr Leute (Fans, Pressevertreter, Bands) kennenlernt und man zwangsläufig mehr Zeit mit Reden verbringt/verbringen "muss", als ursprünglich geplant. MINDLESS SINNER rocken ohne mich.

Aber wenn die Königin des Dramatic Metal ruft, stehen wir natürlich alle an der Reling. Jutta, darf ich dein Alter verraten?! Nein, ich verneige mich nur in Ehrfurcht vor deiner Stimmgewalt, die wohl so ziemlich jeden, der noch nicht ganz taub ist, erzittern lässt. Mit ihrer JUTTA WEINHOLD BAND ging es eine Dreiviertelstunde durch ihre Zed Yago/Velvet Viper-Zeit, an den Kesseln donnert sogar ihr alter Zed Yago-Kumpane Bubi der Schmied, und dass beim "Black Bone Song" die Halle nicht nur Kopf steht, sondern auch zahlreich die Bühne entern darf, ist einfach ein großer Moment. Nur möchte ich jetzt nicht unbedingt darauf herumreiten, dass das Set vielleicht etwas zu "dramatic" war und ich mir persönlich auch den einen oder anderen knackigeren Song gewünscht hätte. Schlussendlich war ich auf Jutta Weinhold selbst gespannt und ich sage es nochmal - diese Gesangsleistung hat mich zutiefst beeindruckt.

Jutta Weinhold

Während die wiedervereinten NWOBHM-Recken von FIST sich um das Publikum kümmern, löse ich noch ein Versprechen ein, welches in meinem Colossus-Review besagte, ich würde mir schleunigst noch deren Debüt-Re-Release besorgen. So treffe ich auf Killer Metal Records-Chef Jens Häfner (der selbst lange Jahre in der mega-metal.de-Heimat Oldenburg ansässig war, nun seine Metal-Geschäfte aus dem benachbarten Wiefelstede tätigt), der Deal ist getan und schon verquatscht man sich mit allerlei musikalischen Themen. Zwar geht der gute Jens mit meiner Vorliebe für höhere Härtegrade nicht unbedingt konform, interessanterweise entdecke ich aber im Nachhinein einen gleichen Nenner, als es um den Auftritt von ASHBURY geht. Ich sage mal so - die Kulttruppe aus Arizona liefert wirkliches Kontrastprogramm, nur eben frei von Metal. Siebziger Jahre Prog, episch-melodischer Hardrock, vielleicht noch ein paar Farbtupfer als Vorboten zu Black Sabbath, aber zum Headbangen ist das nix. Nichtsdestotrotz ist die Musik echt stark, gerade im emotionalen Bereich sehr stimmungsvoll. Ein weiterer niedersächsischer Besucher meinte nur: "Da kann ich auch Radio 21 einschalten." Wohl wahr …

Als mein Überraschungssieger für den Freitag kristallisieren sich danach binnen Minuten LEATHERWOLF heraus. Wieder so eine Band, deren Name mir geläufig ist, aber nicht deren Musik. Und was für eine bockstarke Vorstellung das Quintett abliefert. Die allerorts gelobte "Triple Axe Attack" verfehlt ihre Wirkung nicht. Zum ersten Mal lausche ich US Metal Krachern wie "Rise Of Fall", "Street Ready", "Kill And Kill Again" oder "Gypsies And Thieves", in deren Mitte auch noch eine rattengeile Version von Judas Priest's "Victim Of Changes" eingebettet wird. Da zeigt Sänger/Gitarrist Michale Oliviere sein ganzes Können und ich weiß nach diesem Auftritt, dass ich demnächst wieder meinen Vinyl-Dealer des Vertrauens aufsuchen werden. Klasse!

Leatherwolf

Wie sage ich's dem Kinde?! Die Verehrung eines ULI JON ROTH gestehe ich wirklich jedem zu. Und gerade die Scorpions-Fans der ersten Stunde wurden durch die Veröffentlichung des "Scorpions Revisited"-Doppeldeckers weiter angestachelt. Aber trotzdem war das mir persönlich zu viel Sky Guitar und zu wenig Rock. Nichts gegen "Pictured Life", "Catch Your Train" oder das unumstössliche "In Trance", aber im Gegenzug brauche ich an solch einem Tag kein akustisches Gitarrensolo abends um viertel vor Zehn. Da wird zumindest mein Durchhaltevermögen auf eine harte Probe gestellt. Abwatschen will ich den Uli aber trotzdem nicht, denn wenn am nächsten Tag auf dem Campingplatz Sätze die Runde machen wie "wer hätte gedacht, dass man noch mal 'Fly To The Rainbow' live erleben darf?!", dann hat Uli Jon Roth seine Fans glücklich gemacht und das ist gut so!

Uli Jon Roth

Der härtemäßige Gegenpol braucht heute Abend nur drei Personen: John Ricci, Allan Johnson, Dan Beehler - ja, das EXCITER Original Line Up planiert als Freitagsheadliner einfach alles. Mit einer 16 Songs (!) umfassenden Setlist wird jedem "Heavy Metal Maniac" mit unbarmherziger "Violence & Force" der amtliche "Pounding Metal" um die Ohren gehauen. So plakativ das klingt, so simpel ist die Chose auch. Eine Speed/Thrash-Klatsche jagt die Nächste während Allan Johnson den Fels in der Brandung gibt, John Ricci immer in Bewegung ist und dabei schraddelt wie kein Zweiter (mit einem zugegeben völlig indiskutablen "Solo" kurz vor Mitternacht …) und Dan Beehler hat weiterhin kein Problem mit der Doppelbelastung Gesang/Drums. Das Ende vom Lied - mit "Evil Sinner" und "Swords Of Darkness" noch zwei Zugaben und bei "Long Live The Loud" einen echt energiegeladenen Mitternachts-Pit! Gute Nacht!

Exciter

Samstag, 25. April

Für die einen war Thor in den Achtzigern schon billiger Quatsch, für die anderen heißer Kult. Für mich sind "The worlds strongest Thor-Tribute" IRON THOR nur zwei Dinge - der perfekte Wachmacher und geiles Entertainment. Hard Rock/Heavy Metal gepaart mit den Show-Einlagen des Originals, wie dem Biegen des Stahls, dem Tanz der beiden Walküren und dem zur Schau stellen von Muckis und Mjölnir. Und wie eigentlich jeder wissen sollte - niemand kann Thor's Hammer heben! Der kleine Wicht, der Fronter Ikon, Son Of Thor erst mal mit einer Bierflasche niederstreckt, hatte das wohl vergessen und fängt sich dafür vom Meister persönlich eine entsprechende Packung ein - inklusive Backbreaker und Elbowdrop vom Drumriser! "Thunder On The Tundra" - kawumm! Doch es sollte noch ein Kräftemessen abseits der Bühne folgen … dazu gleich mehr.

Iron Thor

Dagegen können MAUSOLEUM GATE subjektiv gesehen nicht anstinken. Zumal die Jungs mit ihrem selbstbetitelten Debüt bei mir auch nicht gerade gut weggekommen sind. Der Eindruck der CD wird durch die Live-Präsentation leider nicht verbessert und der zwischendurch geschlagene Gong nebst mickrigem Klöppel sieht nach Iron Thor doch ziemlich mager aus.

ARTIZAN veröffentlichten just einen Tag zuvor ihr drittes Album "The Furthest Reaches" und legen nun ihren ersten Europa-Auftritt hin, der zwar optisch nicht so viel zu bieten hat, dafür aber musikalisch umso mehr. Ein schöner Querschnitt durch alle drei Alben mit "Hopeless Eyes", "The Guardian" oder "Rise", angereichert für die Spezies im Publikum mit dem Song "Leviathan" der gleichnamigen Band, in der Sänger Tom Braden und Drummer Ty Tammeus bereits früher gemeinsame Sache machten. Schöner Auftritt, der nur für einen kurzen Moment von der Iron Thor-Autogrammstunde "überschattet" wurde … als sich Ikon, Son Of Thor mit einer nicht näher identifizierten jungen Dame (!) messen musste. Halleluja … wenn ich nicht verheiratet wäre - die würde ich sofort nehmen!

Nach dem Ohren- und Augenschmaus brauche ich dringend Luft und Nahrung, was mir die belgischen KILLER bitte verzeihen.

Dass HEATHEN'S RAGE eine echte Kultband sind, glaube ich einfach mal. Dass sie mit drei von vier Originalmitgliedern aber ein solches Pfund abliefern, hatte ich nicht erwartet. Gesanglich exquisit unterstützt durch Alan Tecchio (Hades, Watchtower) gibt es ein Power/Speed-Gourmethäppchen nach dem anderen, die mich wirklich nervös machen. Gott sei Dank sind in diesem Jahr ein paar Compilations erschienen, die die Sucht zu Hause befriedigen können. Live sind Songs wie "Fight Till The End", "Far Beyond The Realms" oder die speedigen "Defy The King" und "Enslave The Free" echte Mitreisser und mit Mike LePond (den man heuer ja als Bassist von Symphony X kennt) bearbeitet ein echter Könner seinen Bass, so dass etwaige Soundlöcher in den Solo-Passagen sehr ansprechend gefüllt werden. Zack, das war das nächste Häkchen auf meinem Zettel "KIT-Überraschungen 2015".

Heathen's Rage

Mein lieber Oliver Weinsheimer. Ich weiß nicht, wie du über einen Schreiberling wie mich denkst, der die so viele Bands deines Festivals immer nur vom Namen her kennt und eventuell auch nur wage Beschreibungen des Sounds derer wiedergeben kann, die dein Leben von Anfang an bereicherten. Dennoch abermals ein dickes Dankeschön - Übergang zu SHOK PARIS. Man, wie oft habe ich den Albumtitel "Go For The Throat" in den letzten 25 Jahren gelesen. Klasse Album, muss man haben. Nun, die Cleveland-Boys um die letzten verbliebenen Originale Sänger Vic Hix und Gitarrist Ken Erb nehmen natürlich auch noch ihre Alben "Steel And Starlight" und "Concrete Killer" mit ins Boot und mischen sie zu einem einstündigen Set, das mich zwar nicht ganz so mitreisst wie just Heathen's Rage, aber dennoch gut bei der Stange hält. Da werden "Exhibit A", "Concrete Killer" oder eben "Go For The Throat" also über kurz oder lang auch meine Sammlung bereichern.

M-PIRE OF EVIL oder doch Venom Inc.? Die eigenen Songs der ehemaligen Venom-Recken Mantas und Tony "The Demolition Man" Dolan stellen schon einen Unterschied zu den aktuellen Venom (mit Cronos) dar. Und ein paar Songs muss die Meute vor der Bühne auch über sich ergehen lassen, denn schon bei der letztjährigen Ankündigung, dass noch ein "ganz besonderer" Gast zugegen sein wird, hängten sich alle wahren Black Metal-Fans ihren Ziegenschädel um den Hals. Im M-Pire Of Evil-Gewand klingen "Black Metal" (irre schnell) und "Countess Bathory" (mit einem unmenschlichen Höllen-Chor!) noch ultrapräzise, aber trotzdem mächtig. Doch dann die Pause (die viel zu lang war). Venom-Rufe schallen durch die Tauberfrankenhalle und irgendwann taucht wirklich Venom's Ur-Drummer Abaddon auf und Venom Inc. werfen der ausklinkenden Meute vor der Bühne "Prime Evil", "Die Hard", "Seven Gates Of Hell" (ich breche auseinander), "In Nomine Satanas", "Bloodlust" und "Sons Of Satan" (uargh!) zum Frass vor. Und Abaddon verdrischt sein Kit immer noch genau so unnachahmlich, wie in besten (schlechtesten?) Tagen. Man, hätte man da nicht gleich auf die M-Pire Of Evil-Songs verzichten können?!

M-Pire Of Evil

Uff, dieser körperliche und geistige Reset bildet die perfekte Grundlage für eine ganz besondere Band, die wieder einmal klar macht, welch zeitloser Charakter durch ihre Musik fliesst. Ich hätte nicht erwartet, TITAN FORCE nach meiner Ersterfahrung auf der gleichen Bühne in 2008 noch einmal wieder zu sehen. Neues Material haben sie (noch) nicht. Nur das Iron Maiden-Cover "22 Accacia Avenue" ergänzt dieses Mal die Setlist, die neben dem 94er Demo-Track "Only The Strong" abermals "nur" die Highlights der US-Klassiker "Titan Force" (1989) und "Winner/Loser" (1991) in sich birgt. Es ist schier unglaublich, wie die bestens eingespielte Band um Sangesgott Harry "The Tyrant" Conklin ihre Songs immer wieder im alten/neuen Glanz (je nach Blickwinkel) erstrahlen lassen kann. Dass das getragene "Master Of Disguise" dann auch noch zum Stimmungshoch avanciert, spricht für sich. Genial.

Titan Force

An den Headliner RIOT V bzw. an die komplette RIOT-History und den verstorbenen Mark Reale möchte ich an dieser Stelle eine dicke Entschuldigung aussprechen. Entschuldigung, dass ich nicht aufmerksam war, dass ich mich habe blenden und verleiten lassen, dass ich vielleicht auch noch zu naiv war, um zu begreifen, wer im Insgeheimen die Könige sind. Wer braucht schon den ganzen Rattenschwanz des heutigen Melodic Power Metal, wenn er nur aufmerksam Riot gehört hätte. Das habe ich nach diesem furiosen 105-minütigen Auftritt gelernt. 20 Songs durch die Bandgeschichte und kein einziger Stinker, keine eigene Müdigkeit und die Halle leert sich auch nicht merklich (was ja in vergangenen Jahren schon mal vor kam). So sieht ein Triumphzug aus. Vom eröffnenden Instrumental "Narita" (tief in die Mottenkiste gegriffen!) über die großen Neuen wie "Wings Are For Angels" oder dem endgeilen "Take Me Back" und mit "Angel Eyes", zurück zu "Outlaw", "Sign Of The Crimson Storm", "Flight Of The Warrior" und "Road Racin'". Es ist einfach ein Traum, aus dem man gar nicht mehr erwachen will. Und eine Schande, dass Riot dafür nie den verdienten Erfolg eingesackt haben. Und es ist traurig, dass Mark Reale das nicht mehr erleben kann. Zumindest steht sein Gitarrenkoffer die ganze Zeit vor dem Drumriser. Er hat zugeschaut - ganz sicher - als die gesamte Halle zum Abschluss "Thundersteel" schmettert. Ohne Worte.

Keep It True 2015 - es war wieder einmal eine Wundertüte deluxe mit ihren subjektiven Ups und Downs. Jeder hatte seine Favoriten, doch alle haben einig gefeiert. Diese Gemeinschaft macht dieses Festival eben aus.
Und wie in jedem Jahr hängen bereits die ersten Plakate für das kommende Jahr an den Hallenwänden, die neben eine paar vorab bekannten Bestätigungen (Fates Warning!) erneut ein paar echte Zungenschnalzer präsentieren.
Da stellt sich die Frage erst gar nicht - wir kommen nächstes Jahr wieder!


Text & Fotos: Siegfried Wehkamp