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CREMATORY STENCH - Grotesque Deformities (EP)

VÖ: 15. Februar 2019 (Vinyl/Tape-Release) / 12. April 2019 (CD/Digital-Release)
Blood Harvest / FDA Records

Erst dachte ich, Crematory Stench wären komplett von FDA Records zu Blood Harvest gewechselt, was eine gute Erklärung wäre, warum sich das Logo leicht verändert hat und sich der Sound auch ganz dezent in die "Blood Harvest"-Sparte neigt. Aber ihr seht an den o.g. VÖ-Daten, dass ihr euch eure Version der neuen EP der kalifornischen Rabauken einfach "nach Geduldsfaden" aussuchen könnt. Was die erwähnte Soundverschiebung betrifft - nun, ein wenig mehr Hall, ein wenig mehr Unvorhergesehenheit im Songwriting, quasi noch mehr rohes Fleisch, aber der Grundtenor ist trotzdem noch der gleiche wie auf der selbstbetitelten Debüt-EP aus 2016. Auch sind es wieder vier Songs geworden, die ebenfalls wieder von Enforcer-Fronter Olof Wikstrand (!) gemischt und gemastert wurden. Und jetzt können Death Metal-Cracks schon mal Wetten abschließen, wie roh, blutig und schlichtweg "in die Fresse" das hoffentlich bald angegangene Longplay-Debüt wird. (sw)

8/10