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JOHANSSON & SPECKMANN - From The Mouth Of Madness

VÖ: 30. März 2018
Soulseller Records

Alter! Da kommt man echt durcheinander. Erst Revolting mit "Monolith Of Madness" jetzt Johansson & Speckmann mit "From The Mouth Of Madness" und in Kürze kommt noch ein neues Album von The Grotesquery (ohne "Madness"). Und diese Mal muss ich gestehen, dass das vorliegende Werk der Death Metal-Riffmaschine zusammen mit der rotzigsten Stimme im Extrem Metal ein wenig abfällt. Songs wie "Remove The Creep" (wen Paul da wohl meint?!) oder "The Fallen Angel" öffnen meine Ohren für einen Moment etwas mehr, der Opener "The Demons Night" hat diese klassische Death Metal-Eröffnung und einen Song wie "Is This Just Virtual?" mit den Worten "As I look outside my window …" zu beginnen, ist herrlich eindeutig zweideutig. Der Rest ist mir - egal ob schnell oder Midtempo - einfach zu gleichförmig, so dass im hinteren CD-Bereich die Übergänge zwischen den Songs manchmal gar nicht auffallen, wenn man nicht aufpasst.
Also, Fakten auf den Tisch. Pauls Stimme ist immer noch einzigartig und wenn Rogga Johansson ein Riff anschlägt, knallt es irgendwie doch. Aber auf dem vierten Longplayer dieser Kollaboration kickt mich die Chose nicht so richtig. Da waren ihre letzten beiden Outputs schon besser, von der letzten Master-Dampframme ganz zu Schweigen. (sw)

6/10