Impressum Startseite
Reviews Interviews Live Specials Jobs

NASHVILLE PUSSY - From Hell To Texas

VÖ: 30. Januar 2009
Steamhammer

"... das Southern Album, das Alice Cooper nie gemacht hat." - So spricht Gitarrist und Sänger Blaine Cartwright, und rotzt sich mit einer teils frappierenden Ähnlichkeit zum Horror-Meister in knapp 39 Minuten durch zwölf bier- und schweißgetränkte Rock'n'Roller. Beweisen müssen Nashville Pussy eigentlich gar nichts, denn sie machen das, was sie am besten können - und das mit Ehrlichkeit und Hingabe. Als Fan von Motörhead, Rose Tattoo, Molly Hatchet auf Acid oder auch AC/DC kann man sich "From Hell To Texas" ganz easy ins heimische Regal stellen und sich bei einem Kasten Bier vorstellen, auf der Route 66 mit der Harley die Sonne zu genießen und dem Wüstensand zu trotzen.
Anspieltipps: "I'm So High" mit Danko Jones als Gastsänger und die punkig flotten "Why Why Why" und "Dead Man Can't Get Drunk" - wie wahr! (sw)

7/10