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TOLEDO STEEL - No Quarter

VÖ: 25. Mai 2018
Dissonance Productions

"Toledo Steel - "Rock Nights". Klingt platt, ist platt, ist aber gut für den traditionsversessenen Headbanger, der Accept und Judas Priest inhaliert", verkündete meine Wenigkeit im Review zum "British Steel"-Sampler.
Und wenn ich dieses Review schon in gleicher Manier beginne, wie das Eliminator-Debüt "The Last Horizon" vor zwei Monaten, dann hat das einen Grund. Toledo Steel rangieren (zumindest bei mir) mit ihrem Debüt quasi auf Augenhöhe mit Eliminator. Simpel klassischer Metal, viel nach Schema F, interessanterweise fast immer in den Solo- bzw. Instrumentalpassagen etwas richtungsändernd und dadurch zumindest leicht auflockernd. Aber im Endeffekt eine durchweg "okaye" Scheibe, spannungsarm und höhepunktlos. Da möchte man nach dem zweiten Chorus von "Visions In The Fire" schon abwinken, da feuert nicht mal "Sight Of The Sniper" meine Speed-Vorlieben an und für einen Songtitel wie "Heavy Metal Headache" wären sich wahrscheinlich sogar Metalucifer zu schade. Der Nächste bitte … (sw)

6,5/10