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VENOMOUS MAXIMUS - No Warning

VÖ: 28. Juli 2017
Shadow Kingdom Records

Doom Metal mit großartiger Stimme aus Housten, Texas. So kann man wohl am einfachsten Venomous Maximus beschreiben. Das Quartett bringt jetzt das dritte Album "No Warning" raus, das in zwei Parts mit jeweils vier Songs aufgeteilt ist. Beide Parts haben ein eigenes Intro. Nach einem elektronischen Keyboard-Intro gehen dann mit dem Song "Spellbound" die richtigen Riffs los. Kurz darauf folgt auch schon die richtig schön doomige Stimme vom Gitarristen und Sänger Gregg Higgins. Hier wird musikalisch noch auf guten Old School Doom à la Pentagram und Saint Vitus zurückgegriffen. Venomous Maximus haben aber schon ihren eigenen Sound, der trotzdem sehr 70er/80er ist. So richtig Old School wirkt dann "Return Of The Witch", dabei sticht die Stimme sehr stark heraus. Rein musikalisch gibt es nicht wirklich viel Neues oder Innovatives, aber alles ist sehr sauber und passend gespielt. Mit "Endless" kommt kurz vor Schluss noch ein kurzes Akustikgitarrengezupfel. Am Ende des letzten Songs "Sea Of Sleep", der stärkste meiner Meinung nach, gibt es dann noch mal einen kleinen "hidden Track" am Ende, was mir auch schon lange nicht mehr untergekommen ist.
Insgesamt zwar nichts Besonderes, aber für alle alten Doom Rocker wird das Album ordentlich Spaß machen. Ein, zwei Songs sind auf jeden Fall ganz gute Hits. Alleine die Stimme lohnt sich schon. (kdz)

7/10